Gestrandet auf einer Farm

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Summary

Louisa ist auf dem Heimweg, der aber mit Bauchschmerzen verbunden ist…bis sie an einer Farm mit ihrem Auto liegen bleibt und unverhofft auf ein Nest mit gut gebauten Männern stößt. (Mal wieder viel zu viel Idee für Heiß, Heißer…richtig Hot)

Genre
Erotica
Author
Mije
Status
Complete
Chapters
6
Rating
5.0 1 review
Age Rating
18+

Kapitel 1

Gestrandet auf einer Farm

Louisa ist auf dem Heimweg, der aber mit Bauchschmerzen verbunden ist...bis sie an einer Farm mit ihrem Auto liegen bleibt und unverhofft auf ein Nest mit gut gebauten Männern stößt.

(Mal wieder zu viel Idee für Heiß, Heißer...richtig Hot )

1. Zuviel Testosteron, bei zu wenig Östrogen

Wieso dachte ich nochmal das es eine gute Idee war mit meinem Schrottreifen Auto alleine durchs Land zu fahren?

Achja, weil ich ein Abenteuer wollte...bevor ich meinen Neuen Job antrat, den ich eigentlich nicht antreten wollte, weil er mich wieder in die direkte Reichweite meiner kontrollierenden Familie brachte...

Jetzt hatte ich eins.

Sehr zum entsetzen meines erzkonservativen Vaters hatte ich einen Abschluss als Ingenieurin im Bereich Maschinenbau gemacht. Er hatte mich erst ausgelacht und dann für verrückt erklärt, das ich als Frau so einen Abschluss machen wollte.

Ohne Stipendium hätte ich den wahrscheinlich auch nicht machen dürfen – Geldverschwendung hatte mein Vater behauptet.

Dann hatte er sich damit abgefunden, aber nur unter der Prämisse, das ich dann im Familienunternehmen einstieg – laut ihm würde ich sonst sowieso keinen Job bekommen. Dachte, das er mir damit einen Gefallen tun würde.

Und ich dumme Nuss hatte gedacht, das ich dann meine Ruhe hätte, wenn ich wieder käme – also sagte ich zu. Zu spät habe ich bemerkt, das er mich nur wieder anfing zu kontrollieren.

Grade stand ich jedenfalls am Straßenrand mit qualmendem Motor und einem platten Reifen – der hatte just in Time auch aufgegeben, als ich am Straßenrand hielt.

Verdammt!

Nachdem ich den Hebel für die Motorhaube betätigt hatte, stieg ich aus und öffnete selbige.

Vor lauter Dampf sah ich erst mal nichts, also trat ich einen Schritt zurück.

Zum Glück konnte ich es selbst reparieren, wenn es nichts dramatisches war.

Ich ließ den Motor abkühlen und ging um mein Auto herum, dabei bemerkte ich eine Farm nicht weit weg.

Gut, da könnte ich eventuell um Hilfe bitten.

Aber erst kam jetzt der Reifenwechsel.

Allerdings musste ich feststellen, das ich kein Radkreuz dabei hatte – Mist!

Also machte ich mich auf zu der Farm, die ich gesehen hatte und hoffte das dort hilfsbereite Menschen lebten, die einer fremden Werkzeug ausleihen würden.

Das sah näher aus, als es war – und es war Hochsommer.

Summa Summarium brauchte ich fast 20 Minuten zu Fuß bis ich dort ankam.

Vorsorglich hatte ich eine leere Wasserflasche mitgenommen, dann konnte ich auch gleich Wasser für den Motor organisieren. Als ich ankam, sah ich einen wirklich gutaussehenden Mann an einem Zaun lehnen, der mich dabei beobachtete, wie ich ankam.

Ich hob meine Hand zum Gruß, bevor ich zur Straße rauf zeigte: „Hi, ich bin da oben an der Straße liegen geblieben. Irgendwas stimmt mit dem Motor nicht und einen Plattfuß hab ich auch. Leider fehlt mir ein Radkreuz und Wasser. Hätten sie ein Radkreuz, das ich mir leihen könnte und etwas Wasser, das ich mitnehmen könnte?“

Er nickte bedächtig, sagte nichts, sondern musterte mich nur – aber nicht unfreundlich.

Eher so, als ob er über was nachdachte.

Mit dem Kopf nickte er in Richtung eines Geräteschuppens und ich folgte ihm, blieb aber in der Tür stehen, weil ich es unhöflich fand ihm hinein zu folgen.

„Weißt du wie das geht, Kleine?“ fragte er mich und seine raue Stimme brachte in mir was zum klingen.

Ich lächelte zu ihm rauf und nahm das Radkreuz entgegen.

„Wenn ich keinen Reifen gewechselt bekomme sollte ich meinen Abschluss zurück bringen und nochmal von vorne anfangen.“ sagte ich.

„Da vorne an der Viehtränke kannst du Wasser holen.“ sagte er und deutete in eine Richtung seitlich von mir. „Wenn du soweit bist, dann bringe ich dich zurück zu deinem Auto.“

„Das ist nicht nötig. Ich laufe und wenn ich fertig bin, dann komm ich zurück und bringe dein Radkreuz zurück. Ich will dich von nichts abhalten. Es ist super das du mir dein Radkreuz ausleihst und ich Wasser bekomme. Ich will niemandem zur Last fallen.“ versuchte ich abzuwehren, aber auf dem Ohr war er offensichtlich taub.

Er schnalzte mit der Zunge am Gaumen und schüttelte den Kopf.

„Nah, du störst nicht und ich hab Zeit. Mach die Flasche voll und dann folge mir zu meinem Truck.“ sagte er und sein Befehl löste was in mir aus.

Ich tat was er sagte ohne zu widersprechen. Füllte meine Wasserflasche und beugte mich vor um mir auch etwas kühles Wasser in den Nacken zu streichen, denn es war verdammt heiß...

Oder lag das an seiner Anwesenheit? Seinem Blick auf mir?

Mein letzter Sex war schon eine Weile her und das machte sich wohl bemerkbar...

Also folgte ihm und ließ mich zu meinem Auto fahren.

Ich holte meinen Wagenheber aus dem Kofferraum und er nahm den Reifen raus. Als ich das Radkreuz anlegen wollte, nahm er mir das ab. Also ging ich zum Motor und warf einen Blick drauf. Füllte das Wasser ein und sah, das es gleich wieder unterm Auto landete.

„Verdammte Scheiße...“ fluchte ich laut.

„Was ist los?“ fragte er und sah mich an, hielt inne mit dem Rad.

„Da ist eine Leitung geplatzt...das Wasser läuft so wieder raus...“ fluchte ich Stirnrunzelnd. „Gibt es im nächsten Ort einen Mechaniker, oder so, wo ich das Ersatzteil bekomme und auch den Reifen ersetzten kann? Außerdem brauche ich wohl oder übel ein Hotel.“

„Ich muss morgen eh in die Stadt. Du kannst bei uns bleiben. Dein Auto schleppen wir jetzt auf den Hof, dann kannst du schauen, was du alles brauchst, bevor wir morgen hinfahren.“ sagte er und machte weiter mit dem Rad.

„Nope, kommt nicht in Frage. Ich habe dir schon genug Umstände bereitet.“ sagte ich fest und schloss die Motorhaube. „Ich rufe dort an und lasse mich abschleppen, dann kann ich vielleicht in der Werkstatt selbst reparieren.“

„Du machst keine Umstände, aber wenn du dich besser fühlst – du könntest nach unserem Trecker schauen. Der Motor zickt rum. Schaut aus, als ob du wüsstest, was du da tust. Wir haben ein Gästezimmer und morgen muss ich eh in die Stadt.“ sagte er und zog die letzte Radmutter fest, bevor er das Abschleppseil von seinem Truck nahm. „Mach das schon mal an deinem Auto fest, Schätzchen.“

„Mein Name ist Louisa, aber Lou reicht.“ stellte ich mich endlich vor.

„Schöner Namen, für eine schöne Frau. Ich heiße Tommy.“ zwinkerte er und stieg in sein Auto ein, um es Rückwärts vor mein Auto zu setzten.

Mir blieb nichts anderes über, als das Seil anzubringen und dann in mein Auto zu steigen und mich zum Hof bringen zu lassen.

Tommy fuhr weiter bis zur Scheune und hielt davor an, stieg aus und ich hörte ihn durch die Zähne pfeifen, als ich aussteigen wollte.

„Bleib im Wagen. Wir schieben dich rein.“ sagte er, als ein anderer wirklich leckerer Kerl aus der Scheune auftauchte und fragend schaute.

„Was ist hier los?“ fragte er und Tommy erklärte kurz mein Dilemma und beide schoben mich mitsamt meinem Auto in die Scheune, während ich mir überlegte, ob hier irgendwo ein Nest war, mit attraktiven Männern.

Als ich schlussendlich ausstieg, reichte mir der neue Typ die Hand.

„Hi, ich bin Zack – bin der Bruder von Tommy.“ sagte er und ich nahm die Hand.

„Louisa. Lou reicht. Sorry, das ich euch Umstände bereite.“ sagte ich und erntete ein strahlendes grinsen.

„Mach dir keinen Kopf, Süße.“ er musterte mich von oben bis unten. „So schöne Umstände haben wir gerne.“

Ich errötete leicht.

„Lou kann sich den Trecker anschauen.“ Tommy war unbemerkt direkt hinter mir erschienen und ich spürte die Wärme, die sein Körper abstrahlte.

Vor mir stand Zack und über meinen Kopf sahen sich die Brüder an.

Beide waren sicherlich älter, als ich, aber ich konnte beim besten Willen nicht ausmachen, wie viel älter sie wohl sein mochten.

Gänsehaut breitete sich auf meiner Haut aus, obwohl ich nicht berührt wurde.

Das sollte eigentlich spätestens der Punkt sein, an dem Frau sich unwohl fühlen sollte...aber nichts dergleichen stellte sich ein.

Es war eine wohlige Gänsehaut.

Eindeutig zu wenig Sex die letzte Zeit...

„Was zeichnet dich aus, das du einen Trecker reparieren kannst?“ fragte Zack und sah mich neugierig an, aber ohne zu urteilen.

„Ich bin Maschinenbau Ingenieurin.“ sagte ich etwas atemlos. „Ich liebe jede Art von Motoren.“

„Ein hübsches Mädel mit Grips.“ hauchte Tommy in mein Ohr. „Sexy.“

Er legte seine Hände auf meine Hüften und drehte mich um, damit ich zum Traktor gehen konnte.

„Zack, mach das Gästezimmer fertig, damit Lou es benutzen kann, solange sie hier ist.“ sagte Tommy über die Schulter und ich stieg auf die Stoßstange des Traktors, um an den Motor zu kommen, dessen Motorhaube bereits offen stand.

Er hatte recht damit, das ich mich wohler fühlte damit, wenn ich was für sie tat, als nur dumm rum zu sitzen und zu warten.

„Was macht er für zicken?“ fragte ich und Tommy sagte Schulterzuckend: „Springt nicht an.“

„Versuch mal zu starten, damit ich hören und sehen kann.“ bat ich ihn und er tat es, bis ich ihm das Zeichen gab aufzuhören.

Ich sprang von der Stoßstange runter und ging zur der Werkbank. Holte mir das Werkzeug, das ich brauchte um die Zündkerzen auszubauen und tat dies, bevor ich wieder zur Werkbank ging und mein T-Shirt zur Hilfe nahm, weil ich keinen Lappen fand, um die Enden der Zündkerzen sauber zu machen, bevor ich die Drahtbürste nahm.

Als ich wieder zu meinem Shirt greifen wollte, hielt Tommy mir wortlos einen Lappen hin.

Ich nahm ihn grinsend und ging dann wieder zum Trecker, baute die Zündkerzen wieder ein.

„Versuch nochmal zu starten.“ sagte ich und er stieg ein und startete.

Mit einem brummen erwachte der Trecker wieder zum Leben.

Ich grinste breit und streckte mich nach der Klappe, um die Motorhaube zu schließen. Wollte runter springen und wurde aufgefangen.

Prallte gegen harte Muskeln und spürte Tommys festen Körper an meinem.

„Hoppla, kannst es wohl nicht erwarten?“ neckte er mich.

„Kann ja keiner ahnen, das du so schnell hinter mir bist.“ ich sah über die Schulter zu ihm. „Du könntest mich bitte auf meine Füße stellen, dann kann ich mir meinen Motor auch noch anschauen. Aber du musst – sofern du nichts anderes brauchst – morgen nicht in die Stadt fahren. Die Zündkerzen waren nur verdreckt. Sollten jetzt wieder halten.“ sagte ich.

„Du hast dein Shirt eingesaut.“ sagte er zusammenhanglos und fasste an den Saum des selbigen und wollte er hochziehen.

Ich hielt ihn auf.

„Ist mir bewusst, aber ich habe damit kein Problem. Im Auto hab ich Klamotten zum wechseln.“ sagte ich und legte meine Hände auf seine. „Ich ziehe mich später um. Macht noch keinen Sinn. Ich muss noch an meinen Motor. Da kommen noch Flecken dazu.“

Tommy hatte andere Pläne.

Er zog es mir dennoch aus und zog dann sein Hemd aus und steckte mich darein – in solch einer Geschwindigkeit, das ich nicht mal erschrocken nach Luft schnappen konnte. Aber ich lief dennoch rot an.

„So ist es besser.“ sagte er und steckte sich mein Shirt in die hintere Hosentasche – es schaute halb raus. Er knöpfte die oberen Knöpfe zu, die bei ihm offen gewesen waren und ich trat einen Schritt zurück und machte unten ein paar Knöpfe auf. Verknotete die Enden, damit es mir besser passte.

„Danke schätze ich.“ sagte ich und sah ihn verlegen an.

„Ich versuche dein Shirt wieder sauber zu bekommen.“ sagte er. „Dahinten ist das Haupthaus und wenn du soweit bist, dann komm einfach mit deiner Tasche zum Haus.“

„Okay.“ sagte ich und schüttelte innerlich den Kopf.

Eine Weile arbeitete ich an meinem Motor und schaute mir alles genau an. Machte eine Bestandsaufnahme der Dinge, die ich brauchte und seufzte.

Für heute konnte ich nichts mehr machen, also beschloss ich meine Tasche aus dem Auto zu nehmen und zum Haus zu gehen.

Als ich mich umdrehte erschrak ich und quietschte.

„Verdammt! Müsst ihr euch so anschleichen?“ fragte ich erschrocken, denn da standen drei jüngere Versionen von Tommy.

Einer circa so alt, wie ich.

Zwei etwas jünger.

Sie lehnten an der Wand und im Tor.

Hier musste ernsthaft ein Nest sein, denn alle Männer im unmittelbaren Umkreis hatten eins gemeinsam – sie waren unglaublich attraktiv.

„Ich bin Brad.“ der an Wand stellte sich vor und zeigte dann auf die anderen zwei. „Das sind Jimmy und John.“

„Freut mich euch kennenzulernen. Mein Name ist Louisa. Lou, wenn ihr mögt.“ sagte ich und schulterte meine Tasche.

„Onkel Zack hatte recht, sie ist hübsch!“ sagte John und bekam einen Klaps an den Hinterkopf.

„Sei still und benimm dich!“ zischte Jimmy.

Ich musste schmunzeln.

„Was denn? Es ist die Wahrheit.“ sagte er und rieb sich den Kopf.

Brad kam zu mir und nahm mir die Tasche ab.

„Komm, wir gehen zusammen zum Haus. Dad hat essen gemacht und uns geschickt dich zu holen.“ sagte er und nickte zum Haus.

„Warum hast du Dad’s Hemd an?“ fragte Jimmy.

„Weil mein Shirt dreckig geworden ist, als ich die Zündkerzen vom Trecker gesäubert habe. Jetzt läuft er wieder einwandfrei.“ sagte ich Schulterzuckend.

„Äh, du hast den Trecker repariert?“ John fing sich wieder eine, das ließ mich lachen.

„Hört auf ihn zu schlagen!“ sagte ich und bekam ein fettes grinsen von John, als Jimmy und Brad im Duett antworteten: „Ja Ma’am!“