Sexy Weekends Leseprobe

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Summary

Nach einer entbehrungsreichen Kindheit beschließt Bridget, sich alles vom Leben zu nehmen, was dieses zu bieten hat. Mit harter Arbeit und beruflichem Erfolg schafft sie die Voraussetzungen, um ihre größten Sehnsüchte leben zu können: Luxus und Sex. Vor allem ihre Wochenenden sind von extravaganten Exzessen geprägt...

Status
Excerpt
Chapters
3
Rating
n/a
Age Rating
18+

Kapitel 4: Ménage à trois

KAPITEL 4: MÉNAGE À TROIS

Als sie in ihrem Internatszimmer angekommen war, stellte sie fest, dass sie allein war. Kein Wunder. Es war Samstag und all ihre Mitbewohnerinnen waren über das Wochenende nach Hause gefahren. Bridget hatte nicht viel Zeit. Bald würde sie ihre Schicht im Café beginnen müssen. Trotzdem holte sie noch schnell ihre Beute, das Geschenk dieses arroganten Clemens, hervor, um die Sachen nochmals anzuprobieren und sich selbst im Spiegel bewundern zu können. Als sie die Teile aus der Plastiktüte zog, fiel ihr ein Kuvert auf, dass zwischen die Jeans und das Top gelegt worden war. Außerdem war da noch etwas in der Plastiktüte, was sie gar nicht anprobiert hatte. Es war ein Ouvert-String, transparent und knapp. Dazu passend eine Büstenhebe, die gar nichts mehr verhüllte, sondern, ganz im Gegenteil, alles preis gab, was sie in Sachen Oberweite zu bieten hatte. „Oh, mein Gott!“, entfuhr es Bridget, als sie sich selbst in diesen Dessous betrachtete und mehr denn je begriff, wie sexy sie sein konnte, wenn sie nur die richtigen Sachen trug!

Neugierig griff Bridget nach dem Kuvert und zog eine handschriftliche Nachricht heraus. Das Papier war seidenweich, die Schrift gepflegt und kunstvoll. „Stil hat er ja!“, dachte sie.

Ich habe uns für Sonntag 18:30 im ‚Verre à champagne doré’ einen Tisch reserviert. Machen sie sich hübsch, ich verspreche ihnen einen angenehmen Abend!

P.S. Die Dessous stehen Ihnen sicherlich ganz vorzüglich!

Bridget spürte, dass dieser Kerl es schaffte, sie um den Finger zu wickeln. Er hatte sie nun schon wieder zum Lachen gebracht, seine Direktheit und Frechheit waren amüsant. Bridget gefiel aber auch seine Beharrlichkeit: Er schein zu wissen, was er wollte (in letzter Konsequenz war das Oralsex!) und er machte keine Anstalten, sich von seinem Ziel abbringen zu lassen. Trotzdem blieb er stets charmant und gefasst. Das gefiel Bridget. Das gefiel ihr sogar sehr. Sie würde sich die Sache mit dem Date überlegen. Nun aber musste sie los zur Arbeit.

Sie ließ die Unterwäsche an, zog ihre neue Designerjeans und das Top von Liu Jo an und machte sich auf den Weg in Café. Noch schnell überprüfte sie ihren Look im Spiegel. Sie sah fantastisch aus. Und tatsächlich fielen an diesem Abend die Trinkgelder größer aus denn je. In Style zu investieren war offenbar eine gewinnbringende Strategie…

Als Bridget am Sonntag Abend vor dem ‚Verre à champagne doré’ angekommen war, fühlte sie sich im ersten Moment ein wenig eingeschüchtert. Der Laden sah teuer und exklusiv aus. Ein Blick durch die großen Fenster offenbarte teures Interieur und Gäste, die Wert auf ein gepflegtes Äußeres legten. Eine elegante Dame saß an einem Steinway-Flügel (später erfuhr Bridget von Clemens, dass es sich um das Concert Piano Modell D im Wert von 150.000 Euro handelte!) und bearbeitete gekonnt die Tasten. Doch im Fenster sah sie auch ihr eigenes Spiegelbild und sie merkte, dass sie in ihrem Kleid von Marc Cain perfekt aussah und nicht negativ auffallen würde. Jetzt kam es darauf an, selbstsicher und gelassen in diese Nobel-Lokalität hineinzugehen und den Eindruck zu machen, dass sie dies täglich tat und dieses gehobene gesellschaftliche Niveau für sie selbstverständlich war. Also holte Bridget tief Luft, öffnete die schwere Tür und betrat die Bar.

Das Gefühl, dass sich bei Bridget in nächsten Moment einstellte, war überwältigend. Das Ambiente war so unfassbar luxuriös: Das Licht war warm und nicht zu grell, die von der Pianistin vorgetragene Jazzmusik entspannt und diskret. Die Menschen unterhielten sich angeregt, ohne laut und ordinär zu sein. Plötzlich war da ein Gefühl des Triumphs und des Stolzes: Sie hatte alles richtig gemacht, sonst würde sie jetzt nicht hier in diesem Etablissement ein Date mit einem erfolgreichen und attraktiven Geschäftsmann haben. Der Weg, den sie eingeschlagen hatte, erforderte Mut. Aber sie hatte diesen Mut in den letzten Tagen bewiesen. Sie hatte sich nicht von den Moralvorstellungen leiten lassen, die ihre Eltern, ihre Lehrer und viele ihrer Mitschüler so hochhielten. Sie hatte mehr als früher auf sich selbst gehört und da war sie nun, völlig verwandelt und verändert, in diesem Lokal, mit diesem fantastischen Kleid. Lebenslust erfasste Bridget in einer Weise, wie sie es noch nicht erlebt hatte. Sie fühlte sich vital und sinnlich. Mehr noch, sie war geradezu euphorisch und wenig überraschend stellte sich nun eine unbändige Neugierde ein. Neugierde auf das, was dieser Abend und das Leben noch zu bieten hatten.

Sie wurde von einem eleganten Kellner in Empfang genommen und während sie überlegte, was sie nun sagen sollte, meinte dieser nur: „Herzlich willkommen! Ich führe Sie an Ihren Tisch.“ Der Kerl war etwas steif, sowohl in der Art und Weise, wie er sich äußerte, aber auch in der Art und Weise, wie er sich bewegte. Alles an ihm war formvollendete Eleganz. Der Kellner hatte sie an einen der besten Tische geführt: situiert in einer Ecke des Raumes, mit Blick auf die historischen und nun in den Abendstunden herrlich beleuchteten Gebäude der Altstadt. Der Kellner schob einen Stuhl zurecht, Bridget nahm Platz. „Darf ich Ihnen einen Aperitif servieren?“, fragte er dann.

„Ja, sehr gerne!“, meinte Bridget. Ihre eigene Stimme war ihr fremd. Sie überlegte, was eine junge Dame aus gehobenen Kreisen wohl als Aperitif bestellen würde, aber der Kellner war bereits verschwunden. Gleich darauf war er wieder da uns servierte ihr ein Getränk, das aus Sekt und Granatapfelextrakt zu bestehen schien, unverschämt gut aussah und exzellent schmeckte. Bridget nippte kurz, stellte das Glas ab und atmete durch. Gerade, als sie begonnen hatte, das gerade Erlebte einzuordnen und zu entspannen, da tauchte Clemens auf. Er war aber nicht alleine. Er hatte weibliche Begleitung.

„Bridget, darf ich vorstellen: Irina“

„Es freut mich sehr, Bridget!“, sagte Irina mit freundlichem Lächeln und reichte Bridget ihre fantastisch manikürte Hand. „Wir kennen uns ja schon!“

Woher wussten die beiden, wie sie hieß? Doch bevor Bridget diesem Rätsel auf die Spur kommen konnte, wurde sie von Irina und Clemens in eine mitreißende Konversation hineingezogen.

Der Abend war einfach wunderbar. Irina und Clemens waren charmant und das Essen fantastisch. „Wir dürfen dich sicher einladen?“, meinte Irina freundlich. Angesichts der Preise, die hier üblich waren, war dies Bridget sehr recht. Sie erfuhr, dass die beiden verheiratet und kinderlos waren, etwas über 30 und in den letzten Jahren mit ihren Boutiquen so richtig durchgestartet waren. Angefangen hatte es mit einem kleinen Laden. Damals mussten sie an 16-Stunden Arbeitstagen alles erledigen, denn MitarbeiterInnen konnten sie sich keine leisten. Heute hatten sie zahlreiche Boutiquen, verstreut auf die wichtigsten Städte im Land.

Bridget hatte an diesem Abend das erste Mal das Gefühl, dass sich ihre Suche nach einem anderen Ich auszuzahlen begann. Sie führte mit Clemens und Irina Gespräche, für die man sich an der Schule oder in ihrer Familie nicht interessiert hätte und welche über Gossip aus den sozialen Medien weit hinausführten. Außerdem hatte sie den Eindruck, wie eine Erwachsene behandelt zu werden und nicht wie eine x-beliebige Teenagerin. Zwei Stunden vergingen wie im Fluge. Irina und Clemens hatten interessante Meinungen zu den verschiedenen Themen, die sie an diesem Abend angeschnitten hatten. Da war vieles dabei, was sich Bridget nochmals durch den Kopf gehen lassen würde.

Der Abend war vorangeschritten und Bridget hatte längst vergessen, welch unmoralisches Angebot diesem Abend vorangegangen war. Sie hatte Irina und Clemens besser kennengelernt und konnte nicht anders als das, was sich in der Boutique zugetragen hatte, völlig anders einzuordnen. Den ganzen Abend lang gab es keinerlei sexuelle Anspielungen. Deshalb kam es dann für Bridget doch überraschend, was Irina vorschlug.

„Hättest du vielleicht Lust, auch den restlichen Abend mit uns zu verbringen? Wir würden eine privatere Atmosphäre vorziehen. Was meinst du?“ Irina trug diese Bitte freundlich und ruhig vor. Sie musterte Bridgets Reaktion aufmerksam. Clemens war gerade auf die Toilette gegangen, die beiden Frauen waren also alleine.

„Um ein wenig offener zu sein: Wir könnten uns doch noch ein wenig näher kennenlernen. Clemens und ich finden dich hübsch und man kann sich mit dir gut unterhalten. Könnte ja auch sein, dass wir sexuell gut miteinander auskommen.“, ergänzte Irina. Beide Frauen griffen gleichzeitig zu ihrem Glas und nahmen einen Schluck. Irina, weil sie erleichtert war, dass sie dieses Angebot ausgesprochen hatte. Bridget, weil sie das Gehörte erst einmal verarbeiten musste. Lange dauerte dieser Prozess des Überlegens und Einordnens diesmal aber nicht: Sie hatte Vertrauen zu den beiden gefasst, sie hatte in den letzten Tagen viel Selbstvertrauen getankt und natürlich war da die erotische Neugierde. Wenn sie nicht jetzt begann, sexuelle Erfahrungen zu sammeln, wann dann?

„Gerne! Klingt gut!“, hörte sie sich sagen. Wieder hatte Bridget kurz das Gefühl, dass sie sich selbst fremd war. Vermutlich hatte dies mit Momenten zu tun, an denen sie für sich neues Terrain erforschte. Ein wenig nervös rückte Bridget den Kerzenständer am Tisch zurecht. Clemens kam von der Toilette zurück. Er wirkte fröhlich.

„Das war heute wirklich ein netter Abend. Haben sich die Damen überlegt, wie es jetzt weitergehen soll?“, fragte er aufgekratzt.

„Wir verlegen uns auf nonverbale Kommunikation, wenn es dir recht ist!“, antwortete Irina. Ihre Stimme klang plötzlich sinnlich.

Clemens machte mit seinem Zeigefinger eine schnelle, kreisförmige Bewegung, sodass sein Finger kurz in die Richtung aller Anwesenden zeigte. Diese Geste stellte offenbar die Frage, ob dieses Programm für alle drei gelte.

„Sicher! Oder kommt der Herr mit zwei sexy Damen nicht zurecht?“, provozierte ihn Irina und warf Bridget gleichzeitig einen verschwörerischen Blick zu. Irgendwie schien ihr Irina damit signalisieren zu wollen, dass sie nun Verbündete waren, sozusagen als Schwestern im sexuellen Geiste. Dies gab Bridget Sicherheit: Ihr Zweifel über ihre eigene Entscheidung schwanden, die Vorfreunde auf ein sexuelles Abenteuer stieg. Sie merkte, wie das Blut in ihren Schoss strömte, um ihren Körper auf den Sex vorzubereiten.

„Kann es gar nicht erwarten!“, erwiderte Clemens. Er sah erwartungsvoll aus. Nein, es war mehr als Erwartung, es war Erregung.

„Wir werden viel Spaß haben!“, meinte Irina und zwinkerte Bridget zu.

Irina erhob sich, Bridget tat es ihr gleich. Clemens hatte sich nach der Rückkehr an den Tisch gar nicht mehr gesetzt. Neugierig musterte Bridget Irina. Sie war eine Handbreit kleiner als Bridget. Das dunkle, glatte Haar reichte bis zu den Schultern. Irina war schlank, aber nicht mager. Und sie hatte gute Proportionen, fand Bridget. Irina war um die Hüften etwas runder als sie selbst, hatte dafür weniger Oberweite. Clemens würde in dieser Nacht ein abwechslungsreiches Menü serviert werden, ging es Bridget durch den Kopf.

Verblüffend war nur, dass weder Irina noch Clemens Anstalten machten, die Rechnung zu begleichen. Clemens, der voranging, bewegte sich auch nicht Richtung Ausgang, sondern schlug wieder den Weg Richtung Toiletten ein. Allerdings ging Clemens an den Toiletten vorbei. Er zückte einen Schlüssel und öffnete eine Tür mit der Aufschrift „PRIVAT“. Das Erstaunen in Bridgets Gesicht war offenbar so deutlich, dass Irina gleich mit einer Erklärung aufwartete: „Uns gehört das ‚Verre à champagne doré’ und wir haben im ersten Stock ein Appartement. Du wirst es lieben!“

Hinter der Tür lag ein Stiegenhaus, die Treppe führte nach oben. Das Appartement war tatsächlich atemberaubend. Alles war großzügig und weitläufig, das Ambiente von kühler Eleganz geprägt. Möbel und Einrichtungsgegenstände schienen mit großer Sorgfalt ausgewählt worden zu sein. Alles passte zusammen, trotzdem sah die Wohnung nicht steril wie im Einrichtungskatalog aus.

„Darf ich dir helfen?“, frage Irina und half Bridget aus der Jacke. Doch damit war es nicht getan, im nächsten Moment hatte sie bereits den Reisverschluss des Pailettenkleides geöffnet und den weichen Stoff über Bridgets Schultern fallen lassen. Nun trat auch Clemens an Bridget heran. Ohne Umschweife begann er, Bridget zu küssen. Diese wusste nicht, wie ihr geschah: Sie wurde noch nie von einer Frau mit solch begehrlichen Berührungen verwöhnt. Irgendwie hatte sie bisher Sex mit Frauen nie auf dem Radar gehabt, jetzt fand sie Irinas Berührungen sehr angenehm. Clemens Küsse allerdings waren von einem ganz anderen Kaliber: Es schien, als hätten Clemens Küsse die Fähigkeit, ihr sexuelles Verlangen anzuknipsen wie man mit einem Schalter das Licht anknipste. Er hatte ihre sexuelle Saite angeschlagen und diese Saite klang nun in ihrem Körper und brachte ihre Sinne zum Schwingen. Im Nu hatte Bridget nur noch ihren String an. Ihr Körper glühte. Irina gab ihr einen Kuss auf die Schulter, dann flüsterte sie in Bridgets Richtung: „Jetzt ist unser Macho dran!“

„Arme auseinander!“, forderte Irina ihren Mann auf. Bridget war über Irinas Kasernenhofton erstaunt. Noch mehr erstaunte sie, dass Clemens ihr ohne Widerspruch folgte. Irina half Clemens aus dem weißen Hemd. Bridget begann, den Gürtel der Hose zu lockern und bemerkte, dass Clemens‘ bestes Stück dringend mehr Freiraum benötigte.

„Zeig‘ uns deinen Schwanz!“, gab Irina den nächsten Befehl aus. Sie hatte sich inzwischen selbst entkleidet. Zu Bridgets Überraschung trug sie keine normalen Dessous. Vielmehr steckten Irinas üppige Kurven in Lack und Leder: Ein Bustier betonte die kleinen, festen Brüste. Ihr Po steckte in schwarz glänzenden Hotpants.

Wieder gehorchte Clemens. Er entledigte sich der restlichen Kleider die er noch trug und stand nun völlig nackt vor den beiden Frauen. Bridget gefiel, dass dieser Mann einen ziemlich trainierten Eindruck machte. Sein Glied war bereits so prall, dass dunkle Adern hervortraten.

Irina schien jedoch mit dem, was sie sah, nicht zufrieden zu sein. Mit einer Hand griff sie Clemens um das erigierte Glied, mit der anderen Hand hatte sie ihn ans Kinn gegriffen und ihn dazu genötigt, ihr direkt ins Gesicht zu blicken. „Glaubst du wirklich, dass wir damit“ – und es war offensichtlich, dass sie seine Erektion meinte – „zufrieden sind?“ Irinas Äußerung war voller Spott und Unverständnis.

Bridget ging so vieles durch den Kopf: Was war hier los? Warum war nichts mehr von der liebevollen, von gegenseitigem Respekt getragenen Konversation zwischen den beiden zu bemerken, die sie bisher wahrgenommen hatte? Und warum schien Clemens nicht von den Demütigungen, die plötzlich über ihn hereinprasselten, getroffen zu sein? Bridget war überrascht, aber sie ahnte, dass hier ein Spiel zwischen den beiden lief.

„Müssen wir Frauen uns wirklich wieder um alles selber kümmern? Komm‘, gib‘ mir dein Ding!“, meinte Irina nun. Sie kniete sich nieder und begann, ihren Mann oral zu befriedigen. Clemens stöhnte vor Lust laut auf. Bridget geilte das Schauspiel, das sich vor ihren Augen abspielte, auf. Sie fand sich aber in der Rolle der Zuschauerin wieder und sie wusste nicht, ob ihr das gefallen sollte oder nicht.

Bridget hatte gar nicht lange Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Irina hatte sich an sie gewandt: „Sein Schwanz ist jetzt einsatzbereit!“, meinte sie. Tatsächlich war Clemens Glied durch Irinas Zungenfertigkeit noch dicker und steifer geworden. „Du kannst dich jetzt bedienen!“, forderte sie Bridget lächelnd auf. Bridget bebte vor Erregung und Gier. Sie kniete sich vor Clemens und schob sich genüsslich dessen Prachtstück in den Mund. Mit Zunge und Lippen ging sie nun auf sexuelle Entdeckungsreise.

„Mach‘ mal langsam!“, ächzte Clemens plötzlich. Bisher war außer einem lustvollen Stöhnen nichts von ihm zu hören gewesen. „Langsam!“, röchelte er nochmals. „Sonst ist der Abend für mich vorbei!“

Bridget überlegte, ob sie wohl zu eifrig gewesen war? Doch Irina lobte sie: „Du bist wirklich talentiert! Normalerweise ist er nicht so schnell abschussbereit!“ Clemens schleppte sich zum Bett und ließ sich rücklings hineinfallen. Irina stand inzwischen vor Bridget, ganz nahe. Sie fasste der jüngeren Frau prüfend an ihre großen Titten. „So junge und pralle Brüste ist er nicht gewöhnt!“, meinte Irina. Bridget war irritiert, wie sehr sie die Berührung durch eine andere Frau erregte.

„Reite ihn und lass dir von ihm deine Brüste lecken – das gibt ihm den Rest!“, forderte Irina Bridget nun auf.

„Und was ist mir dir?“, fragte Bridget, etwas verunsichert.

„Du bist unser Gast!“, meine Irina aufmunternd. „Ich sehe euch zu und mache es mir selber, wenn du damit kein Problem hast!“, wurde Bridget über den weiteren Verlauf der Nacht aufgeklärt.

Bridget wandte sich also Clemens zu. Dieser hatte begierig auf die junge Frau gewartet. Bridget setzte sich auf Clemens Schoss und ließ sein mächtiges Glied in ihre Spalte gleiten. Pure Lust durchströmte Bridget als sie begann, rhythmisch Clemens‘ Schwanz zu reiten und so ihre eigenen Lustzentren zu stimulieren.

Irina hatte es sich in der Zwischenzeit in einem gemütlichen Ohrensessel bequem gemacht. Trotz ihrer eigenen Erregung konnte Bridget wahrnehmen, dass Irina ihre Beine gespreizt hatte und sich mit einem metallisch glänzenden Vibrator verwöhnte. Dabei ließ sie Clemens und Bridget nicht aus den Augen.

Das alles war so neu für Bridget, aber gleichzeitig auch so irre und unfassbar geil! Sie erinnerte sich an Irinas Worte und bot Clemens nun ihre Brüste an. Begierig küsste und leckte er ihre Nippel, er biss sogar zärtlich in ihre linke Brustwarze und fasste mit einer Hand nach der anderen Brust, als würde er das Gewicht ihres Busens prüfen. Im gleichen Moment entlud sich Clemens‘ ausgestauter Liebessaft in einem funkensprühenden Orgasmus. Irina hatte masturbierend ihren Höhepunkt fast gleichzeitig erlebt. Bridget hingegen hätte noch ein wenig mehr männliche Standhaftigkeit benötigt. Clemens erwies sich aber als Gentlemen und zeigte das erste und einzige Mal an diesem Abend sexuelle Eigeninitiative: Er legte sich zwischen Bridgets Beine und schob ihr seine Finger in die triefend feuchte Vagina. Dann begann er, ihre Klitoris oral zu stimulieren. Es dauerte nicht lange und Bridget erlebte das befreiende Gefühl, dass sich einstellt, wenn sich sexuelle Lust in einem Orgasmus entlädt.