The Guard’s Obsession- Silent Whimpers

Alle Rechte vorbehalten ©

Zusammenfassung

„Lieber würde ich in dieser Schwärze krepieren, als noch ein einziges Mal die Hölle einer Berührung zu durchleben.“ Ellena: Ein brutaler Überfall reißt die 22-jährige Ellena mitten aus ihrem Alltag im Café. Tagelang wird sie in einem feuchten Underground-Verlies gefangen gehalten, misshandelt und als wertlose Geisel benutzt, um einen weltweiten Konzern zu erpressen. Als die Kellertür schließlich aufbricht, bricht kein rettendes Licht herein – sondern ein mörderisches Inferno. Tyler: Ein unnahbarer Operator einer militärischen Sicherheitsfirma, hat den Auftrag, die Geiseln zu befreien. Er ist ein Hüne aus purem Granit, geleitet von einem kompromisslosen, fast schon beängstigenden Beschützerinstinkt. Doch als er versucht, Ellena aus dem Verlies zu bergen, schlagen ihre meterdicken Schutzmauern in blinde Raserei um. Sie kennt seinen Namen nicht. Sie sieht in ihm nur das nächste Monstrum. Sie beißt, tritt und kämpft mit aller brachialen Kraft gegen ihn an, bis sie ohnmächtig in seinen Armen zusammenbricht. Auf einer hochelektrischen Flucht durch den Kugelhagel im finsteren Unterholz prallen zwei Welten unbarmherzig aufeinander: eine junge Frau, die vor nackter Todesangst im Dunkeln erstickt, und ein Mann, der bereit ist, zu ihrer uneinnehmbaren Festung zu werden. Tyler wird das seidene Band ihres Vertrauens Millimeter für Millimeter einfordern. Selbst wenn er dafür die gesamte kriminelle Unterwelt in Schutt und Asche legen muss.

Status:
In Arbeit
Kapitel:
15
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

Prolog

The Guard’s Obsession - Silent Whimpers

„Lieber würde ich in dieser Schwärze krepieren, als noch ein einziges Mal die Hölle einer Berührung zu durchleben.“

Was tust du, wenn dein Retter dir mehr Angst macht als deine Peiniger?

Für die 22-jährige Ellena endet ein gewöhnlicher Arbeitstag in einem Albtraum. Tagelang wird sie in einem feuchten Underground-Verlies gefangen gehalten, misshandelt und als wertlose Geisel benutzt. Als die Tür endlich aufbricht, wartet keine Erlösung auf sie – sondern ein Mann, der aussieht wie der Tod persönlich.

Tyler ist Operator einer militärischen Sicherheitsfirma. Kalt. Unnahbar. Gefährlich. Seine Mission ist eindeutig: die Geiseln lebend herausbringen. Gefühle haben darin keinen Platz.

Doch Ellena sieht in ihm nicht ihren Retter, sondern das nächste Monster.

Zwischen Kugelhagel, dunklen Wäldern und einer gnadenlosen Jagd beginnt ein Kampf, der weit über das bloße Überleben hinausgeht. Während Tyler ihr Vertrauen Millimeter für Millimeter gewinnen muss, kämpft Ellena gegen die Schatten ihrer Vergangenheit – und gegen einen Mann, dessen Beschützerinstinkt ebenso kompromisslos ist wie seine Obsession.

Manche Narben verblassen nie. Manche Berührungen verändern alles.


Dark Romance • Military Romance • Romantic Suspense



Prolog

Man sagt, die Seele wiegt einundzwanzig Gramm. Was sie nicht sagen, ist, wie verdammt schwer sich diese winzige Masse anfühlen kann, wenn sie langsam in dir verfault.

Ich hatte das Licht nie gelernt zu schätzen. Für mich war es eine Selbstverständlichkeit gewesen, ein banales Hintergrundrauschen meines Lebens. Die goldenen Sonnenstrahlen, die tanzend durch die großen Fenster des Cafés brachen. Das vertraute, warme Summen der Espressomaschine. Der süßliche Duft von frisch gemahlenen Bohnen und warmem Gebäck, der mich wie eine schützende Decke umhüllte. Es war meine kleine, perfekte Welt. Ein sicherer Hafen aus Routine und Unschuld, in dem das größte Problem darin bestand, ob die Milch für den Cappuccino die richtige Temperatur hatte.

Ich wusste nicht, wie zerbrechlich diese Kulisse war. Ich ahnte nicht, dass das Schicksal ein sadistischer Bastard ist, der nur darauf wartet, das seidene Band deiner Realität mit einem einzigen, brachialen Schnitt zu zerfetzen.

Es passierte an einem ganz normalen Dienstag. Ein Tag, der so grau und bedeutungslos begann wie ein ungewaschenes Fenster. Ich stand hinter dem Tresen, strich mir eine blonde Strähne aus der Stirn und lächelte einem Gast zu. Ein mechanisches, freundliches Lächeln.

Und dann starb das Licht.

Es starb nicht langsam wie ein Sonnenuntergang. Es wurde hingerichtet. Innerhalb einer einzigen Sekunde explodierte die Normalität in ein mörderisches Chaos aus berstendem Glas, gellenden Schreien und dem markerschütternden Dröhnen von Schüssen, die mir das Gehör rissen. Maskierte Gestalten brachen wie Dämonen aus der Hölle in meinen Schutzraum. Sie rochen nach kaltem Schweiß, billigem Haarspray und einer abartigen, rohen Gewalt, die jede Faser meines Körpers sofort in Schockstarre versetzte.

Als die erste grobe Hand in meine blonden Haare griff, verstand ich es noch nicht. Als mein Gesicht das erste Mal mit brutaler Wucht auf den harten Fliesenboden gerammt wurde, schmeckte ich Blut – warm, metallisch und unendlich real. Das hämische, dreckige Lachen meiner Peiniger brannte sich wie flüssiges Blei in mein Gedächtnis. Es war der Moment, in dem meine Seele zerbröselte. Der Moment, in dem aus der lebensfrohen Frau eine beschädigte, weggeworfene Hülle wurde.

Sie verschleppten uns wie Vieh. Sie stießen uns in die absolute Schwärze.

Die Menschen glauben, Dunkelheit sei lediglich die Abwesenheit von Licht. Sie irren sich. Sie haben keine Ahnung. Dunkelheit ist eine lebendige, atmende Bestie. Sie hat Krallen, die sich tief in deine Lungen graben. Sie hat einen Rachen, der dich mit Haut und Haaren verschlingt, bis du vergisst, wie sich die Sonne auf der Haut anfühlt. Im Keller stirbt nicht nur die Zeit. Dort stirbt alles, was dich jemals menschlich gemacht hat.

Ich wusste nicht, ob da draußen noch jemand nach uns suchte. Ich wusste nur, dass ich jede Berührung verfluchte. Jedes Mal, wenn ein Schritt sich näherte, schossen Mauern aus reiner Todesangst in mir hoch. Ich wollte nicht mehr gerettet werden. Ich wollte nur noch, dass mein Herz aufhörte zu schlagen. Ich war bereit zu sterben, um der Folter der Hände zu entgehen.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte: Die wahre Bestie wartete nicht im Keller.

Sie war auf dem Weg dorthin. Eine mörderische Naturgewalt aus purem Granit und eisblauen Augen, bereit, für mich zu töten – oder mich endgültig zu vernichten.

Die Dunkelheit hier unten ist kein Zustand. Sie ist Grauen, das mich mit Haut und Haaren verschlingt. Sie kriecht in meine Poren, setzt sich auf meine Lungen und füttert das bittere, gallige Würgen in meiner Kehle, bis ich keine Luft mehr bekomme.

Ich mache mich so winzig wie ein beschädigtes, weggeworfenes Paket. Die Knie fest an die Brust gezogen, krallen sich meine Finger in den nackten, eiskalten Betonboden des Kellers. Mein zierlicher Körper zittert in einem unaufhörlichen, schmerzvollen Takt. Tage. Wochen. Die Zeit ist in diesem feuchten Verlies gestorben, stinkend nach Schimmel, Rost und dem Verwesungsgeruch unserer eigenen Hoffnung.

Seit diese maskierten Bastarde das Café überfallen und uns wie Vieh hierher verschleppt haben, um den weltweiten Café-Konzern um Millionen zu erpressen, bin ich nicht mehr dieselbe. Die rohen Misshandlungen in der ersten Stunde haben meine Seele zertrümmert. Das hämische Lachen, als sie meine blonden Haare packten und mein Gesicht auf den Boden rammten und mich festhielten, hallt in Endlosschleife durch meinen Kopf.

Ich ertrage keine weiteren Berührungen mehr. Jedes Mal, wenn ein Schatten sich nähert, schießen meterdicke Schutzmauern aus reiner, nackter Todesangst in mir hoch. Ich will nur noch unsichtbar sein. Sterben, damit das Grauen endlich aufhört.



RUMMS.

Das brutale, metallische Bersten der schweren Kellertür lässt mich gellend aufschreien. Doch kein Licht dringt herein. Nur das markerschütternde Krachen von brechenden Knochen auf der Treppe. Ein gurgelnder, erstickter Todesschrei schneidet durch die Finsternis, gefolgt von einem schweren, nassen Aufprall. Ein Körper poltert leblos die Stufen hinab. Die Deckenlampen flackern wild.

BAMM.

Ein tiefes, animalisches Grollen hallt durch das Gewölbe. Der Laut ist so mörderisch, dass mein Herz im absoluten Ausnahmezustand gegen die zerschundenen Rippen hämmert. Schwere, donnernde Schritte kommen näher. Unaufhaltsam. Ein neuer Henker ist da, um die letzten Reste von mir zu zerstören.

Plötzlich flammt das grelle, schneidende Licht einer taktischen Taschenlampe auf. Es seziert die Schwärze wie ein Skalpell. Meine Zellentür steht weit offen – ich habe keine Chance. Ich beiße mir auf die Lippen. Heiße Tränen der Verzweiflung brennen auf meinen Wangen. Der grelle Lichtkegel wandert über das Chaos, streift die anderen verschlossenen Zellen und bleibt unbarmherzig an mir hängen.

Aus der Finsternis hinter der Lampe schält sich eine gewaltige Gestalt. Ein Hüne aus purem Granit in mattschwarzer Militärausrüstung. Unter seinen kurzen, dunklen Haaren brennen zwei eisblaue Augen voller ungezähmter, gefährlicher Intensität. Seine Kiefermuskeln mahlen brutal. Ein Soldat des Untergrunds. Eine mörderische Bestie, ausgesandt, um Blut zu vergießen.

Er macht einen weiten Schritt auf mich zu. Sein massiver Schatten begräbt mich komplett unter sich. Der herbe Geruch von teurem Leder, Schießpulver und eiskalter Freiheit vernebelt mir die Sinne.

„Ganz ruhig, Kleines“, raunt eine unfassbar tiefe, raue Stimme. Ihre Schwingungen lassen meinen ganzen Körper erzittern.

Er streckt seine riesige, mit Schrammen übersäte Hand nach mir aus. Doch noch bevor seine Finger den Stoff meines zerfetzten Hoodies berühren, reißt mein Verstand mit einem lauten Knall entzwei. Der blinde Überlebensinstinkt bricht explosionsartig aus mir heraus. Jede Faser meines geschundenen Körpers sträubt sich gegen die Annäherung. Meine Schutzmauern schlagen in nackte Raserei um. Ich reiße an meinen Fesseln, und die schweren Eisenketten schneiden erneut tief in mein Fleisch.

„FASS MICH NICHT AN!“, kreische ich mir die Seele aus dem Leib. Meine Stimme überschlägt sich in gellender, panischer Hysterie. Ich warte nicht darauf, erneut zum Opfer zu werden. Ich wehre mich mit der letzten brachialen Kraft, die mein Körper noch aufbringen kann. „Lass mich in Ruhe! Geh weg von mir! Ich hasse dich!“

Die nackte Panik vor einer weiteren Schandtat treibt mich in den absoluten Wahnsinn. Er kommt näher. Ich klammere mich an den Beton, während die Todesangst mein ganzes Denken vernebelt.

„Eher sterbe ich! Ich würde verdammt noch mal lieber sterben, als noch ein einziges Mal diese Hölle zu durchleben!“, gellt mein Schrei durch das feuchte Kellergewölbe. Er ist so voller unendlicher Verzweiflung und blankem Ernst, dass die Luft im Raum gefriert.

Ich will keine Rettung, die ich mit neuen Berührungen bezahlen muss. Ich will kein Mitleid. Ich will einfach nur, dass mein Herz aufhört zu schlagen, bevor diese verfluchten Hände meine Haut berühren. Ich bin bereit, hier unten zu krepieren, nur um der Folter zu entkommen.

Ich schlage wild und unkontrolliert um mich. Werfe meinen Oberkörper nach vorn und kralle die Fingernägel hasserfüllt tief in den harten, ballistischen Stoff seiner Weste. Ich trete blind um mich, versuche, meine Knie in seine Leistengegend zu rammen, beiße um mein Leben und winde mich wie ein gefangenes Tier im Todeskampf. Ich bin ein Orkan aus purem, hysterischem Widerstand. Ich will ihn verletzen. Ich will ihn töten.

Der Hüne flucht dumpf auf, doch er weicht meinen verzweifelten Schlägen nicht aus. Er drängt mich mit seiner massiven Statur unnachgiebig zurück an die Wand. Fängt meine Handgelenke mit stählerner Muskelkraft ab und pinnt sie über meinem Kopf fest. Seine riesigen Handflächen umschließen meine zitternden Knochen wie unnachgiebige Klammern. Ich bin vollkommen bewegungsunfähig, eingekesselt von seiner extremen Körperhitze.

„Verdammt noch mal, hör auf zu kämpfen!“, grollt er dominant gegen mein Gesicht. Seine eisblauen Augen bohren sich heiß und voller brutaler Intensität in meine. Darin flackert ein wildes Feuer. „Hör auf. Ich hole dich hier raus, begriffen?! Ich bin nicht einer von ihnen!“

„Nein! Lass mich los! Nein, ich will nicht!“, schluchze ich hysterisch. Ich spucke ihm direkt ins Gesicht und versuche panisch, meinen Kopf hin und her zu reißen, um seinem unbarmherzigen Fokus zu entkommen. Ich bäume mich mit aller Gewalt unter ihm auf. Setze jedes einzelne Pfund meines zierlichen Körpers ein, um diese Fesseln zu sprengen. Ich will seine Rettung nicht.

Doch mein Körper kollidiert unbarmherzig mit der Realität meiner Erschöpfung. Das Adrenalin sackt im selben Wimpernschlag ab wie flüssiges Eis. Eine bleierne Schwäche bricht über meine Glieder herein. Meine verletzten Rippen brennen wie Feuer, meine Sicht verschwimmt zu schwarzem Schlamm.

Ich keuche erschrocken auf, als meine Knie endgültig nachgeben. Mein trotziger Widerstand zerbröselt innerhalb einer Millisekunde zu Asche. Ohne ein weiteres Wort breche ich mitten in seinem unnachgiebigen Griff zusammen. Meine Lider fallen zu, das Fieber reißt mich in die Tiefe.

Gedämpft höre ich seine Stimme, das Fluchen des Hünen, das im ohrenbetäubenden Lärm der Hölle untergeht, die über dem Kellergewölbe entfesselt wird. Er fängt mein ganzes, lebloses Gewicht ab, noch bevor mein Kopf den harten Boden berühren kann. Ein dumpfer, erschütterter Laut entweicht seiner massiven Brust, als er meinen Körper eng an seine schwere, schusssichere Weste presst.

„Sie gehört mir! Sichert die anderen!“, brüllt seine raue Stimme durch den Raum. Ein eiskalter Befehl an seine Männer, der selbst das markerschütternde Rat-tat-tat der automatischen Waffen auf der Treppe übertönt.

Er fackelt nicht lange. Mit raubtierhafter Geschwindigkeit schiebt er einen Arm unter meine Kniekehlen und reißt mich hoch. Mein Kopf fällt kraftlos gegen seine breite Schulter. Der herbe Geruch von teurem Leder und verbranntem Schießpulver umhüllt mich wie ein dichter Mantel, während er die Stufen hinaufstürmt. Vorbei an den leblosen Leibern meiner Peiniger, die er eigenhändig im Dunkeln gerichtet hat.

Draußen peitscht uns die eiskalte Nachtluft des dichten Unterholzes ins Gesicht. Splitternde Äste und querschlagende Kugeln jaulen durch die Finsternis. Die kriminelle Unterwelt versucht verzweifelt, ihre Millionen-Beute zurückzuholen. Ein mörderisches Inferno aus Lichtblitzen und Schreien bricht über uns her.

Doch der Fremde weicht keinen Millimeter zurück. Er ist ein Fels in der Brandung. Jedes Mal, wenn das tödliche Sirren eines Projektils zu nah kommt, dreht er seinen massiven Körper mit einem brutalen Ruck. Er schirmt mich mit seiner ballistischen Ausrüstung komplett ab. Er bricht im Zickzack durch dorniges Gestrüpp, läuft mit einer schier unmenschlichen Wucht durch das unwegsame Gelände, während seine eisblauen Augen den Pfad in der Schwärze scannen.

In seinen Armen krampft sich mein geschundener Körper im Fieberwahn zusammen. Meine Fingernägel, die eben noch hasserfüllt nach ihm geschlagen haben, zittern hilflos an seiner Weste. Ich weine und wimmere im Koma meiner Panik, gefangen in den Klauen der Erinnerungen, während er mich durch das reale Schlachtfeld trägt.

„Ich habe dich, kleiner Schmetterling“, raunt seine unfassbar tiefe Stimme dicht an meinem Ohr. Ein raues, vibrierendes Versprechen, das selbst die Explosionen im Hintergrund verblassen lässt. „Niemand fasst dich mehr an. Ich brenne ihre ganze Welt nieder, bevor ich zulasse, dass sie dir noch einmal wehtun.“

Mit ein paar letzten, gewaltigen Schritten bricht er aus dem Waldrand hervor. Dort wartet ein mattschwarzer, gepanzerter SUV mit aufheulendem Motor. Er stößt die schwere Wagentür auf, legt mich mit einer unendlichen, fast schon ehrfürchtigen Sanftheit auf den Rücksitz und schließt sie.

Lass Misa_Midnight wissen, was du von diesem Kapitel hältst!
Ich liebe es

0

Ich liebe es

Lustig

0

Lustig

Pikant

0

Pikant

Spannend

0

Spannend

Emotional

0

Emotional

Tiefgründig

0

Tiefgründig

Herzerwärmend

0

Herzerwärmend

Schockierend

0

Schockierend

Gutes Schreiben

0

Gutes Schreiben

Überzeugende Handlung

0

Überzeugende Handlung

Toller Charakter

0

Toller Charakter

Starker Dialog

0

Starker Dialog