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In between - (K)ein Spiel für drei

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Zusammenfassung

⩥ SPICY BOSS-ROMANCE ⩤ Die erfolgreiche und ehrgeizige Anwältin Keira de Winter erlebt eine herbe Enttäuschung, als ihr attraktiver neuer Chef Julian Lawrence in ihr Leben tritt und die selbstbewusste junge Frau fortan mit seinen Machtspielen schikaniert. Während im Büro die Fetzen fliegen und die Funken sprühen, trifft sie auf der Suche nach Ablenkung den geheimnisvollen Elijah, der ihr eine ganz neue Welt der Lust und des Begehrens eröffnet. Doch auch ihrem Boss kommt Keira immer näher, und schon bald findet sie sich in einem leidenschaftlichen Spiel zu dritt wieder. Oder ist es längst mehr als ein Spiel?

Status:
vor 2 Stunden
Kapitel:
6
Rating
n/a
Altersfreigabe
18+

1 | keira | zersprungenes weltbild

»Ich bin meiner Frau nie fremdgegangen! Niemals! Also hat sie auch keinerlei Ansprüche auf eine Entschädigung!«, hallt die aufgebrachte Stimme von Edward Leigh durch den schmucklosen Sitzungssaal.

Die kahlen Wände werfen ein Echo und unterfüttern seinen Auftritt mit der passenden Dramatik. Er hat sich hochgestemmt, seine geballten Fäuste und durchgestreckten Arme stützen den fülligen Mann auf dem breiten Eichentisch ab. Zornesröte flammt auf seinen schwabbeligen Wangen, seine schütteren hellbraunen Haare stehen ihm zu Berge, und aus jeder seiner Poren strömt fassungslose Verzweiflung.

Genauso wie aus dem Blick seines jungen Anwalts, dessen Augen entsetzt aufgerissen sind.

»Mr. Leigh, nun beruhigen Sie sich doch«, gibt er von sich und legt seine Hand auf den Arm seines Mandanten, der in einem hellblauen Hemdsärmel steckt. Dieser schüttelt sie ab, als handle es sich um eine lästige Fliege.

»Lassen Sie mich in Frieden, Sie nichtsnutziger Paragraphenreiter! Wofür bezahle ich Ihnen ein Vermögen, wenn Sie keinen Finger für mich krumm machen? Da kann ich mich auch gleich selbst verteidigen!«

Meine Mundwinkel zucken. Ich kann verstehen, dass unser Konkurrenzbüro Darry & Partner einen noch recht unerfahrenen Kollegen eingesetzt hat, denn der Fall schien idiotensicher zu sein. Andererseits braucht ein Mann wie Mr. Leigh einen durchsetzungskräftigen Anwalt an seiner Seite, der ihn im Zaum halten kann. Das hätten sie dort erkennen müssen, aber offenbar haben sie das nicht getan. Mein junger Kollege ist mit Mr. Leighs cholerischem Temperament völlig überfordert.

Mr. Leighs Pech, unser Glück.

Gelassen lehne ich mich in meinem unbequemen Kunstlederstuhl zurück und werfe meiner neben mir sitzenden Mandantin, deren Finger nervös am Reißverschlusszipper ihres Gucci-Täschchens zupfen, ein beruhigendes Lächeln zu.

Ich habe alles im Griff. Immer.

Richter Peterson, ein Mann mit dem Gesicht einer müden Schildkröte und der Geduld eines Heiligen, seufzt hörbar. Seine langen Finger trommeln leise auf die schwere Eichentischplatte.

»Mr. Leigh, bitte setzen Sie sich wieder. Ihre emotionale Beteiligung ist verständlich, aber sie ist kein Freibrief für theatralische Ausbrüche in meinem Gerichtssaal. Ich verbitte mir weitere Ausraster dieser Art, sonst werde ich Sie mit einer empfindlichen Geldstrafe wegen Missachtung des Gerichts belangen. Ms. de Winter, würden Sie uns bitte erläutern, wie Sie zu der Annahme kommen, Mr. Leigh hätte seine Gattin betrogen und damit den Ehevertrag gebrochen?«

»Selbstverständlich, Euer Ehren.«

Meine volle Aufmerksamkeit richtet sich auf den Noch-Ehemann meiner Mandantin, der sich inzwischen wieder schwerfällig in seinen Stuhl hat plumpsen lassen und nun unwohl auf ihm hin und her rutscht. Das Kunstleder gibt leise quietschende Geräusche von sich, die mir einen kalten Schauer über die Wirbelsäule schicken. Im Licht des Kronleuchters glitzern feine Schweißperlen auf seiner Stirn.

»Mr. Leigh, Sie bleiben also bei Ihrer Aussage, während Ihrer Ehe nie mit einer anderen Frau geschlechtlichen Verkehr gehabt zu haben?«

Er schnaubt wie ein wütender Stier. Mal sehen, ob ich ihn nicht in den nächsten paar Minuten zu einem zahmen Ochsen zurechtstutzen kann. Der Gedanke lässt meine Mundwinkel ein weiteres Mal amüsiert zucken.

»Selbstverständlich bleibe ich dabei. Ich habe meine Frau nicht betrogen. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wer diese Donna Soundso überhaupt sein soll.«

Ich fixiere ihn mit einem durchdringenden Blick und nicke langsam. »Schön, dann nehmen wir das zu Protokoll. Allerdings haben sich inzwischen neue Beweise aufgetan, die Ihre Aussage stark in Zweifel ziehen. Ich bitte darum, diese vorlegen, oder besser gesagt, vorspielen zu dürfen.«

Richter Peterson nickt knapp. Mr. Leighs Kiefer klappt nach unten. In seinen Augen blitzt etwas auf, das wie echtes Unverständnis aussieht.

Vielleicht glaubt er seine eigenen Lügen ja wirklich selbst? Vielleicht hat er sie so oft wiederholt, dass sie für ihn zur Wahrheit geworden sind?

»Das kann nicht sein! Es kann keine Beweise geben!«, platzt es aus ihm heraus und ein Speichelspritzer landet auf der Brille seines jungen Anwalts. Dieser wirkt jetzt nicht mehr nur verzweifelt, sondern auch zutiefst peinlich berührt. Er wischt sich die Brille mit einem Taschentuch ab, das er hektisch aus seinem Jackett gezogen hat, und wirft mir einen flüchtigen, beinahe entschuldigenden Blick zu.

Mit einem kleinen Lächeln nehme ich den Speicherstick in die Hand. Als ich ihn in den Laptop stecke, der mit dem großen Bildschirm hinter mir verbunden ist, durchzuckt mich ein jäher Gedanke an meine Mom. Ich sehe ihr Gesicht vor mir, als sie damals den Gerichtssaal verlassen hat, ohne einen Penny in der Tasche. Von ihrem Ehemann jahrelang ausgenutzt und zurückgelassen mit nichts als Tränen und Verzweiflung. Diese Erinnerung ist mein Antrieb. Sie verleiht meiner Hand eine unerschütterliche Ruhe.

»Oh mein Gott, Edward, das ist so gut ... Komm ... Komm ... noch tiefer. Mehr. Gib es mir härter!«

»Fuck, Donna. Du bist so feucht. So unglaublich eng!«,

tönt es aus dem kleinen, aber erstaunlich leistungsstarken Lautsprecher in der Zimmerecke, während sich auf dem Bildschirm Szenen wie aus einem billigen Heimporno abspielen, in dem ein deutlich erkennbarer Mr. Leigh eine der beiden Hauptrollen einnimmt.

Animalisches Stöhnen hallt im Sitzungssaal wider, bevor ein scharfes »Ms. de Winter, ich denke, wir haben genug gesehen. Und gehört. Bitte beenden Sie nun diese Aufnahme wieder«, aus Richter Petersons Mund mich die Stopp-Taste drücken lässt.

»Sind Sie das, Mr. Leigh, der in dieser Aufnahme zu sehen ist?«, wendet er sich an den Ehemann meiner Mandantin.

»Was soll das? Ich kenne diese Frau nicht einmal. Ich ...«

»Bitte beantworten Sie diese einfache Frage mit Ja oder Nein, Mr. Leigh. Sind Sie das?«

»Der Mann sieht mir ganz ähnlich, ja. Aber ich weiß ni...«

»Sehr, sehr ähnlich. Um nicht zu sagen, er gleicht Ihnen wie ein Ei dem anderen. Im Falle eines Bestreitens könnten wir aber jederzeit durch die Analyse eines Gutachters nachweisen lassen, dass Sie der Mann auf dem Video sind. Abgesehen davon halten sich diese Personen im Schlafzimmer Ihrer Villa auf. Wie erklären Sie sich das, Mr. Leigh?«, unterbreche ich seine jämmerlichen Versuche, sich aus der Affäre zu ziehen.

»Die Einrichtung ist ähnlich, ja, aber ...«

»Die Einrichtung ist identisch. Das Video wurde vor drei Monaten aufgenommen. Die auf dem Video zu sehende Uhr wurde erst vergangenen Sommer erworben, worüber wir die datierte Rechnung hiermit als Beweis vorlegen ...« Ich entnehme meiner Akte ein Blatt und schiebe es über den Tisch zu Richter Peterson. »Damit wäre auch bewiesen, dass der Ehebruch erst vor Kurzem und somit in der Ehezeit stattgefunden hat. Mr. Leigh, Sie haben Ihre Frau ganz offensichtlich betrogen. Laut Ehevertrag steht ihr deshalb eine Summe zu, die noch zu berechnen wäre. Dafür kann Ihre Ehefrau verlangen, dass Sie uns sämtliche Unterlagen über die Höhe Ihrer Einkünfte während der gesamten Ehezeit vorlegen. Im Moment ist Mrs. Leigh aber noch bereit, eine Abfindung von fünf Millionen Dollar zu akzeptieren. Zu Ihrem Glück möchte sie die Sache endlich abschließen und sich in Frieden von Ihnen scheiden lassen. Diese Chance haben Sie allerdings nur hier und heute. Andernfalls müssten wir auf einer korrekten Berechnung der Ansprüche Ihrer Ehefrau bestehen.«

Ich fühle mich wie ein Marktschreier. Als müsste ich ihm ein einmaliges Sonderangebot schmackhaft machen, so dass er glaubt, gar keine andere Wahl mehr zu haben.

Und es funktioniert. Eine paar Minuten später, nach einem kurzen Gespräch mit seinem Anwalt, das durch die angelehnte Tür eher klang, als würde er den jungen Mann einmal zusammenfalten und durch die Mangel drehen, ist der Vergleich unterschrieben und meine Mandantin glücklich. Denn laut Ehevertrag hätte sie keinen Cent gesehen, wenn ihr Mann sie nicht nachweisbar betrogen hätte.

Nachdem Richter Peterson und ihr Ehemann, gefolgt von dessen Anwalt, der den Eindruck eines geprügelten Hündchens hinterlässt, den Saal verlassen haben, greift Mrs. Leigh nach meiner Hand und drückt sie fest. In ihren Augen liegt ein begeistertes Funkeln. Alle Nervosität ist von ihr abgefallen. Sie ist eine bildschöne junge Frau, die jetzt für den Rest ihres Lebens keinerlei finanzielle Sorgen mehr haben dürfte.

»Sie waren fantastisch, Ms. de Winter. Sollte ich mich je wieder scheiden lassen, dann sind Sie meine allererste Wahl. Und meinen Freundinnen werde ich Sie auch empfehlen.«

Ich nicke knapp und ziehe schnell meine Hand zurück. Diese Frau hatte von Anfang an etwas an sich, das mich misstrauisch gemacht hat, und ich bin froh, dass meine Zusammenarbeit mit ihr an dieser Stelle vorerst endet.

»Nichts zu danken. Das ist mein Job, dafür bezahlen Sie mich schließlich.«

Vor den großen Flügeltüren des Gerichtsgebäudes verabschiedet sich Mrs. Leigh von mir, um einen sehr beachtlichen Geldbetrag reicher, als sie hereingekommen ist. Sie strebt auf eine Limousine zu, die dort bereits auf sie wartet. Während ich ihr nachsehe, tritt eine groß gewachsene Gestalt in einem maßgeschneiderten, dunkelgrauen Anzug an meine Seite.

»Ich habe es schon gehört. Wieder einmal gewonnen. Deine Quote ist wirklich beeindruckend, Keira.«

Mit einem meiner seltenen echten Lächeln auf den Lippen wende ich mich dem Mann neben mir zu. Wie immer bietet er den Anblick eines Anwalts, wie er im Buche steht. Grau meliertes Haar umrahmt sein kantiges Gesicht, hinter einer schwarz gerahmten, maskulinen Brille blicken aufmerksam seine klugen blauen Augen hervor. Augen, denen nichts entgeht und die einem das Gefühl geben, sie könnten hinter jede Fassade blicken. Sein Anblick erfüllt mich mit einer undefinierbaren Wärme. Er ist wie der Vater, den ich nie wirklich hatte.

»Vielen Dank, Andrew. Dein Lob bedeutet mir viel.«

In seinem Lächeln liegt eine Mischung aus väterlichem Stolz und jener undurchdringlichen Ruhe, die ich immer an ihm bewundert habe. Andrew Lawrence ist mein Chef und mein Mentor. Er ist derjenige, der mich frisch von der Uni, trotz meines jungen Alters und meiner fehlenden Erfahrung, in einer der renommiertesten Kanzleien dieses Bundesstaates eingestellt und unter seine Fittiche genommen hat. Er sah das Potenzial in mir, als ich selbst noch daran zweifelte. Der Gedanke, dass dies sein letzter Tag als mein Chef ist, lässt es in meiner Brust spürbar enger werden. Eine Welle von Wehmut rauscht durch meinen Körper, selbst wenn sein Abschied für mich einen gigantischen Karrieresprung bedeutet.

»Ich frage mich, ob Mr. Leigh wohl noch dahinterkommt, dass das Video eine Fälschung war? Wirklich erstaunlich, was die KI heutzutage alles möglich macht.«

Seine Stimme klingt so gelassen, als würden wir einen harmlosen Plausch übers Wetter halten. Ich traue meinen Ohren nicht. Ich muss mich verhört haben. Ich muss einfach. Mit großen Augen blinzle ich Andrew an.

»A... Aber das ...«, stammle ich sprachlos. Ungewöhnlich für mich, weil ich normalerweise für meine Schlagfertigkeit berüchtigt bin.

»Oh, keine Sorge. Wenn wir unser Ziel auf diese Weise nicht erreicht hätten, dann hätte eine Schauspielerin auf Abruf bereitgestanden, die als Geliebte aufgetreten wäre. Einen Gutachter, der bestätigt hätte, dass das Video echt und Mr. Leigh darauf zu sehen ist, haben wir auch bereits organisiert. Dass das alles nun nicht nötig war, hat Mrs. Leigh aber mehrere tausend Dollar gespart, und das haben wir dir zu verdanken.«

»Wie bitte?« Die beiden Worte verlassen nur leise meine Lippen.

Er neigt den Kopf und wirkt nun seinerseits leicht verwundert. »Komm schon, Keira. Du bist doch nicht wirklich so naiv?« In seiner Stimme schwingt leiser Tadel mit, wie bei einem Vater, der seinem Kind, das es eigentlich längst wissen müsste, erklärt, dass der Weihnachtsmann nicht existiert.

»Was ... Was meinst du?«

Langsam schüttelt er den Kopf. Seine dichten grauen Brauen ziehen sich zusammen. »Oder etwa doch? Nun, hin und wieder sind ein paar ... Tricks vonnöten. Du bist eine hervorragende Anwältin, eine der besten, die ich kenne, aber auch die Besten brauchen manchmal ... ein wenig Unterstützung. Ich habe im Hintergrund immer wieder ein paar Fäden gezogen. Oder dachtest du wirklich, dass du all deine Fälle immer ohne jede Hilfe gewonnen hast?«

Mein Weltbild, das eben noch unerschütterlich war, zerspringt in tausend Scherben. Ich starre ihn an, und ich sehe einen Fremden.

Andrew seufzt. »Offensichtlich hast du das. Dann ist es wohl höchste Zeit, dass du lernst, wie es wirklich läuft. Schließlich bin ich in Zukunft nicht mehr da, um die Beweise für dich zu organisieren. Du wendest dich in so einem Fall an unseren Mr. Butcher im dritten Stock. Er ist ausschließlich dafür da, die entsprechenden Beweise zu beschaffen, falls keine vorhanden sein sollten. In letzter Zeit ist das sogar sehr viel einfacher geworden. Die Technik heutzutage ist fantastisch. Zwischen KI und Realität ist kaum noch ein Unterschied zu erkennen, aber wie immer wird es Jahre dauern, bis die Gerichte dahinterkommen und die Regelungen für Beweismittel anpassen. Diesen Umstand werden wir noch eine ganze Weile für uns nutzen können.«

Seine Worte jagen eine Salve schmerzhafter Stiche direkt in meine Brust. Ich fühle mich, als würde sich der Erdboden unter mir auftun und eine schwarze Leere mich verschlucken, während mein Idol der letzten Jahre vom Sockel stürzt und eine unschöne Bruchlandung hinlegt.

Ich habe Andrew Lawrence für einen seriösen Mann mit Ehre gehalten. Für das Musterbild eines Anwalts. Doch anscheinend habe ich mich getäuscht. Ich fühle mich betrogen und ausgenutzt und bin zutiefst enttäuscht. Und natürlich sieht er mir meine Bestürzung an. Selbst wenn man glaubt, eine perfekte Maske zu tragen, solche Dinge entgehen ihm nie.

»Meine Güte, Keira. Ich hätte nie damit gerechnet, dass du nicht einmal etwas ahnst, sonst hätte ich das Ganze bestimmt nicht an diesem Ort angesprochen, so zwischen Tür und Angel. Aber du weißt doch selbst, dass das Gericht kein Spielplatz ist, sondern ein Schlachtfeld. Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt. Manchmal muss man die Regeln biegen, wenn es nötig ist.«

Er blickt beiläufig auf seine unauffällig teure Armbanduhr.

»Denk lieber an etwas Schönes. Zum Beispiel an die Feier heute Abend. Es ist ein großes Ereignis für die Kanzlei, und ich verspreche dir, das wird dich über vieles hinwegtrösten. Du bist meine beste und wichtigste Mitarbeiterin, Keira, ob nun mit etwas Unterstützung oder nicht. Ich rufe dir ein Taxi, und du vergisst für die nächsten Stunden einfach wieder, was ich gerade gesagt habe. Okay?«

»Okay«, murmele ich abwesend. Mein leerer Blick haftet auf der vielbefahrenen Straße vor dem Gerichtsgebäude, ohne dass ich wirklich etwas wahrnehme. Gerade habe ich erhebliche Zweifel, ob ich den Abend, auf den ich mich seit Monaten freue, jetzt noch genießen kann.

Ja, ich habe gerade einen Fall gewonnen. Aber ich habe sehr viel mehr verloren.



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Überzeugende Handlung

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Toller Charakter

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1 vorherigen Kommentar anzeigen...
author

guter Einstieg.

ein Tag
2
author

oh 🥰 ich freue mich so auf’s lesen, das wird wieder großartig ✨

20 Stunden
2
author

Fantastisches erstes Kapitel! Von solchen Hilfsmitteln bei Gericht wusste ich tatsächlich schon, schockierend ist es aber trotzdem 😶‍🌫️ Wer weiß, was damit alles angestellt werden kann 🙈

17 Stunden

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