Prolog
Seine Hand drückte meinen Rücken runter, meine Brüste presste sich auf die Arbeitsplatte, während ich sein Glied von hinten an meinem Eingang spürte. Die Spitze bohrte sich langsam zwischen meine Schamlippen und dann drang er mit einem brutalen Stoß in mich ein. Mein Körper rückte nach vorne, mein Unterkörper und meine Klitoris trafen die Härte der Küchentheke. Seine Stöße wurden immer dolle, brutaler, schneller. Und ich ließ es über mich ergehen, wie ich es seit Monaten tat. Die Schmerzen. Die Tatsache, dass er mich nur als Lustobjekt nutzte, solange bis er kam. In mir. Jedes mal schloss ich mich danach solange im Bad ein, bis ich alles losgepinkelt hatte.
Sein tiefes Stöhnen ertönte. Er war nah, seine Stöße wurden unkontrollierter und hämmerten in meine Vagina. Und ich? Ich wartete einfach nur darauf, dass er endlich kam – wie jedes Mal.